Aktuelles

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03.09.2017 "Publikationen" > "Mitteilungsblätter"
Mitteilung Nr. 146 - 148 hinzugefügt;
Veranstaltungstermine aktualisiert
02.02.2017 Inhaltsverzeichnis der Mitteilungsblätter und der Beiträge im Mansfeld-Echo aktualisiert;
"Publikationen" > "
Mitteilungsblätter"
Mitteilung Nr. 145 hinzugefügt;
Veranstaltungstermine aktualisiert
17.01.2017 Veranstaltungstermine aktualisiert

Veranstaltungen
12.09.2017, 17.00 Uhr Stammtisch in der Gaststätte "Zur Hüneburg" in Wimmelburg
Thema: Hans Luder und das mansfelder Montanwesen im 16 Jhd.
Referent: Dr. Stefan König
10.10.2017, 17.00 Uhr Stammtisch in der Gaststätte "Zur Hüneburg" in Wimmelburg
Thema: Das Schafbreiter Revier im Mansfelder Bergbaurevier
Referent: Herr Thomas Wäsche
14.11.2017, 17.00 Uhr Stammtisch in der Gaststätte "Zur Hüneburg" in Wimmelburg
Thema: Rekonstruktion auf der Königspfalz Tilleda
Referent: Herr M. Dappert
04.12.2017, 17.00 Uhr Barbarafeier in der Gaststätte "Zur Hüneburg" in Wimmelburg
12.12.2017, 18.00 Uhr Mettenschicht in der Bergmannskirche St. Annen, Eisleben,
17.00 Uhr Treffpunkt am Knappenbrunnen zum Bergaufzug

Aktuelle Mitteilungen

05.01.2016

„MANSFELD - Die Geschichte des Berg- und Hüttenwesens“

Band 4 - Die Jubelfeiern

ist ab sofort zum Preis von 10,00 € (zzgl. Versand) erhältlich.

11.09.2011

Vom 2. – 4. September 2011 fand in Sondershausen der 3. Thüringer Bergmannstag statt.

Glanzvoller Abschluss dieses Festes war die Bergparade. Unter den über 90 teilnehmenden berg- und hüttenmännischen Traditionsvereinen und den 17 Musikkapellen befanden sich auch die Vereine des Mansfelder Bergbaureviers.

Unsere Vereine während der Parade: (Fotos: G. Hauche)

Der Verein Mansfelder Berg- und Hüttenleute e.V.


Der Verein Mansfelder Bergarbeiter Sangerhausen e.V.


Die Kameraden des Traditionsvereins der Bergschule Eisleben e.V.
Die Lokal-Zeitung „Thüringer Allgemeine“ brachte am 5. Sept. in ihrer Ausgabe folgendes Resümee:
(gekürzt)
Geschichte und Gegenwart des Bergbaus
Foto: Ireen Wille
Über 2500 Teilnehmer zogen zur Bergparade am Sonntag durch Sondershausens Innenstadt. Die Symbole des Bergbaus, Schlägel und Eisen als grundlegende Arbeitsmittel der Bergmänner, zierten dabei Uniformen und Kopfbedeckungen. Der 3. Thüringer Bergmannstag in der Kreisstadt war ein voller Erfolg. An allen drei Tagen kamen viele Besucher.
Zum dritten Thüringer Bergmannstag, der am Wochenende in Sondershausen gefeiert worden ist, folgte ein Höhepunkt dem anderen. Und egal bei welcher Veranstaltung, sei es die Kranzniederlegung oder die Festveranstaltung am Freitag im Schacht, das Bergbausymposium im Haus der Kunst, zahlreiche Ausstellungen, der Festakt im Carl- Schroeder-Saal am Samstag, die musikalischen Abende im Loh oder die große Bergparade am Sonntag, überall tummelten sich viele Gäste und wohnten den Feierlichkeiten bei.


Die Bergparade durch Sondershausens Innenstadt war dabei wohl der menschen- reichste und farbenfroheste Programmpunkt. Überall an den Straßen hatten sich Besucher eingefunden, um die über 2500 Bergmänner, Bergschwestern und den Bergbau-Nachwuchs zu bestaunen.

Und obwohl zeitgleich das Sondershäuser Weinfest auf dem Markt stattfand, nahmen sich die beiden Veranstaltungen keineswegs die Gäste untereinander weg. Das Festzelt im Loh war an allen Tagen gut besetzt. Auch das Bergbausymposium am Samstagnachmittag im Haus der Kunst fand viele Zuhörer. Dazu wurden sechs namhafte Referenten eingeladen. Das Interesse war seitens der Bürger groß.
Die Themen waren vielschichtig und kritisch angelegt. In einer Festveranstaltung wird viel des Lobes gesprochen, aber auf einem Symposium wird Klartext über Erwartung und Enttäuschung berichtet, so kann man wegweisend in die Zukunft schauen.

18.06.2011

Dankes-Schreiben von E. - A. Henke,
welches dem Vorstand zum Stammtisch am 14.06.2011
übergeben wurde:

14. Juni 2011

Danke den Autoren des Mansfeld-Bandes
"Jubelfeiern" für das schöne Werk.
Das Buch ist sehr liebevoll und faktentreu
recherchiert und ausgeführt, eine erlebensnahe
Erinnerung für Zeitzeugen der Mansfeldgeschichte
wird so möglich. Darüber hinaus ist das
Werk eine wertvole Zeitgeschichte für alle,
die sich informieren wollen.

Mit einem Herzlichen Glück Auf!

E. - A. Henke

Zur Information:
Herr Henke ist der Sohn vom Leiter des Festkomitees der 750-Jahrfeier
des Mansfelder Kupferschieferbergbaus, Herrn Ernst Henke.

08. Februar 2011

Hohe Ehrung für Prof. Dr. Rainer Slotta

Der Vorstand und die Mitglieder des Vereins Mansfelder Berg- und Hüttenleute gratulieren ihrem Mitglied Prof. Dr. Rainer Slotta recht herzlich zur Auszeichnung mit dem
Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.
Damit fand seine jahrzehntelange Arbeit für Forschung, Pflege und Erhalt auf dem Gebiet des Berg- und Hüttenwesens eine verdiente Anerkennung.
Die Unterstützung, die wir durch Prof. Dr. Slotta im Mansfelder Land erfuhren, hat das hohe Niveau der Arbeit auf dem Gebiet der Forschung und Darstellung des Mansfelder Bergbaus durch die Mitglieder des Vereins maßgeblich beeinflusst. Die gemeinsame Herausgabe der drei Bände
MANSFELD – Geschichte des Berg- und Hüttenwesens
und der in Arbeit befindliche 4. Band ist beredter Ausdruck für die erfolgreiche Zusammenarbeit. Wir sind ihm zu großem Dank verpflichtet, hat er doch durch seine inhaltsreichen und beeindruckenden Festvorträge zur 800-Jahr-Feier des Mansfelder Bergbaus und zu anderen montanistischen Jubiläen unseres Reviers uns immer wieder Mut gemacht den begonnenen Weg der erfolgreichen Vereinsarbeit fortzusetzen. Sein regelmäßiges referieren mit informativen und interessanten Vorträgen zu den Stammtischen des Vereins und den wissenschaftlichen Kolloquien in unserer Region hat zur weiteren Vertiefung der Zusammenarbeit geführt. Zahlreiche Begegnungen hat es auch in „seinem Haus“ - dem Deutschen Bergbau Museum Bochum - gegeben. Immer hat er, trotz seiner vielfältigen Aufgaben und hohen Verantwortung, für das bedeutendste Bergbaumuseum der Welt, die Zeit gefunden, „seine Mansfelder“ persönlich durch die aktuellen Ausstellungen zu führen und über neue Erwerbungen und Entwicklungen des Museums zu informieren.
Wir danken unserem Vereinskameraden für die zahlreichen und kameradschaftlichen Aktivitäten, gratulieren nochmals recht herzlich zur hohen Auszeichnung und wünschen ihm Gesundheit und weitere Erfolge in seiner verantwortungsvollen Tätigkeit.

Prof. Dr. Rainer Slotta (2. Reihe, dritter von links) mit „seinen Mansfeldern“ vor dem Deutschen Bergbau Museum Bochum anlässlich des 8. Nordrhein-Westfälischen Knappentages im September 2010
Nachfolgend fügen wir die ehrenden Worte bei, die in der Zeitschrift Bergbau, Heft 1/2011, veröffentlicht wurden.

(Abschrift)

Verleihung an
Prof. Dr. Rainer Slotta


Prof. Dr. Rainer Slotta erhielt im Dezember 2010 für seinen Einsatz um den Bergbau und das Deutsche Bergbau-Museum das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.
Seit 1974 gehört er dem DBM an, seit 1987 leitet er das weltweit größte Fachmuseum des Bergbaus. Mit der Ehrung wurde sein außerordentlicher Einsatz auf dem Gebiet der Montangeschichts- forschung und besonders der Industriedenkmalpflege gewürdigt.
Zu Beginn seiner Laufbahn im DBM war er mit der Inventarisierung und Dokumentation „Technischer Denkmäler" beauftragt, zu einer Zeit, als dieser Teil gesellschaftlich-materieller Hinterlassenschaft noch nicht zum Kanon der etablierten Denkmalpflege gehörte; mit seiner Tätigkeit leistete er einen wertvollen Beitrag zur Etablierung der Industriearchäologie und Industriedenkmalpflege in der Bundesrepublik Deutschland.
Auch bei der Dokumentation der Erhaltungswürdigkeit und gegebenenfalls Unter-Schutz-Stellung Technischer Denkmäler sowie Mithilfe und Beratung bei der Einrichtung verschiedener Bergbaumuseen und Besucherbergwerke war er maßgeblich tätig. Besonders die Unterstützung zahlreicher Initiativen und kleiner Museen in den neuen Bundesländern ist hier zu betonen.
Auch international sind sein Rat und seine Kompetenz gefragt: Stellvertretend für andere Aktivitäten seien hier Kontakte und Arbeiten in Chile, Spanien, Rumänien und Frankreich genannt.
Mit über 400 Publikationen zum Berg-, Hütten- und Salinenwesen sowie seiner national und international anerkannten Tätigkeit trug Rainer Slotta maßgeblich dazu bei, das DBM zu einem international renommierten Forschungsinstitut auszubauen. Es hat sich zu einer Institution entwickelt, die sich als spannendes Museum und als innovative Forschungsin­stitution versteht und dementsprechend wahrgenommen wird. Das DBM betreibt als außeruniversitäres Forschungsinstitut der Leibniz-Gemeinschaft ein Forschungsnetzwerk für montanhistorische Forschung mit einem zeitlich wie regional sehr ausgreifenden und zudem interdisziplinären Ansatz. In dieser Hinsicht ist es international einmalig. Für den Auf- und Ausbau dieses Netzwerkes hat Rainer Slotta sich immer stark gemacht. Unter seiner Leitung erhielt das DBM einen in architektonischer Hinsicht beeindruckenden Erweiterungsbau - den „Schwarzen Diamanten", der im Jahre 2009 eingeweiht werden konnte.

Ein weiteres Feld, auf dem Rainer Slotta sich Verdienste erworben hat, ist die Pflege des bergmännischen Brauchtums im Ruhrgebiet. Der im Jahre. 1998 auf Betreiben Rainer Slottas erstmals durchgeführter Bochumer Knappentag mit etwa 600 Teilnehmern erfreut sich ständig wachsender Beliebtheit und fand im Jahre 2010 bereits zum 13. Male statt.

Aus: Bergbau, Heft 1/2011


7. Dezember 2010
Über den Aufbau und die Einweihung des Denkmals "Krughütte" ist eine DVD
mit Fotos und Videos erschienen, welche auch einige historische Ansichten
der Krughütte enthält. Die DVD kann beim Kamerad Breitschuh
(Tel.-Nr.: 03475 / 637300) zum Preis von 3,50 € angefordert werden.

Vorschau >>>


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